Schriftsteller machen Mobil: „Demokratie verteidigen im digitalen Zeitalter“

Schriftsteller machen Mobil: „Demokratie verteidigen im digitalen Zeitalter“

Über 50.000 in zwei Tagen – eine stolze Bilanz. So viele Menschen haben seit dem Wochenende den Appell von 562 international anerkannten Autoren zu einer öffentlichen Intervention gegen die Gefahren der systematischen Massenüberwachung unterzeichnet. Sein Titel: „Die Demokratie verteidigen im digitalen Zeitaler.“ Die Autoren protestieren gegen die massenhafte Überwachung der elektronischen Kommunikation und machen auf die Gefahren für die Demokratie aufmerksam – nicht in einzelnen Ländern, sondern weltweit. Journalistinnen und Journalisten können hier unterzeichnen: http://www.change.org/de/Petitionen/die-demokratie-verteidigen-im-digitalen-zeitalter

Inernationaler Aufschrei der Schriftsteller

Am Internationalen Tag der Menschenrechte haben sich 562 international anerkannte Autoren zu einer öffentlichen Intervention gegen die Gefahren der systematischen Massenüberwachung zusammengeschlossen. Diese einmalige globale Schriftsteller-Aktion wurde u.a. unterschrieben von Umberto Eco, Orhan Pamuk, J.M. Coetzee, Elfriede Jelinek, Günter Grass, T.C. Boyle, Margaret Atwood, Daniel Kehlmann, Nawal El Saadawi, Arundhati Roy, Henning Mankell, Richard Ford, Javier Marias, Björk, David Grossman, Arnon Grünberg, Angeles Mastretta, Juan Goytisolo, Nuruddin Farah, João Ribeiro, Victor Erofeyev, Liao Yiwu und David Malouf.

Ähnliche Beiträge zum Thema: