Ergebnisse der Studie „Gefahren für die Innere Pressefreiheit 2013“ (Grundauswertung)

Online-Studie Innere PressefreiheitWie steht es mit der Inneren Pressefreiheit in deutschen Redaktionen? Wie viel Freiheit haben Journalisten gegenüber ihren Vorgesetzten? Steigt der Einfluss von Verlegern und Anzeigenkunden auf redaktionelle Inhalte? Wie oft werden Nachrichten zurückgehalten und aus welchen Gründen? Die Ergebnisse der vorliegenden Online-Studie zeigen, wie Journalisten „Gefahren für die Innere Pressefreiheit“ heute einschätzen.

Der Fragebogen der Online-Studie zur Inneren Pressefreiheit wurde von hauptberuflich tätigen Journalisten beantwortet. Er ist aus der Studie „Gefahren für die Innere Pressefreiheit 2004“ von Professor Hans Mathias Kepplinger, Dr. Marcus Maurer und Professor Rudolf Gerhardt und wurde für die Onlinebefragung leicht modifiziert. Als Journalisten im Sinne dieser Befragung galten alle Personen, die über 50 Prozent ihres Einkommens durch journalistische Beiträge erwirtschaften und/oder einen Presseausweis folgender Verbände führen: DJV, dju, VDZ, BDZV, Freelens oder VDS. Wir bedanken uns bei den 291 Journalisten, die mit ihren Antworten unsere Forschung ermöglicht haben. Trotz reger Beteiligung erhebt diese Studie keinen Anspruch auf Repräsentativität für die Bundesrepublik Deutschland, da die befragten Journalisten nicht per Random-Verfahren ausgewählt wurden.

Deutsche Journalistinnen und Journalisten-Union

MDeutscher Journalisten-Verbandit freundlicher Unterstützung vom Deutschen Journalisten-Verband (DJV) und ver.di: Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju)


Die Studie wurde umgesetzt von Björn Bendig