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Nahaufnahme Pressefreiheit: Warum wir die Top 10 wieder verpasst haben

Nahaufnahme Pressefreiheit: Warum wir die Top 10 wieder verpasst haben

Warum ist Deutschland beim Pressefreiheits-Ranking nicht in den Top 10? Deutlich wurde 2013, wie stark Journalisten hierzulande im Visier in- und ausländischer Sicherheitsbehörden sind. Der niedersächsische Verfassungsschutz räumte ein, jahrelang Journalisten überwacht zu haben, die in extremistischen Milieus recherchieren. Zudem wurde bekannt, dass der US-Geheimdienst CIA versuchte, beim Bundesverfassungsschutz Informationen über einen deutschen Reporter zu bekommen.
Snowden: „Eine rote Linie wurde überschritten“ – ARD Exklusivinterview

Snowden: „Eine rote Linie wurde überschritten“ – ARD Exklusivinterview

Komplettes Wortlaut-Interview von Edward Snowden: "Es gibt deutliche Drohungen, aber ich schlafe sehr gut. Es gab einen Artikel, in dem Beamte des Pentagon und der NSA interviewt wurden. Man hat ihnen Anonymität zugesichert. Und die haben dem Reporter erzählt, dass sie mich umbringen wollen. Diese Leute - und das sind Regierungsbeamte - haben gesagt, sie würden mir nur zu gern eine Kugel in den Kopf jagen oder mich vergiften, wenn ich aus dem Supermarkt zurückkomme, und zusehen, wie ich dann unter in der Dusche sterbe." Warum er zum Whistleblower wurde? - "Eine rote Linie wurde überschritten."
Die Gedanken sind frei

Die Gedanken sind frei

Anne Roth ist Journalistin (u.a. der Freitag) und Netzaktivistin. Sie fragt: "Hast du eigentlich irgendwas an deinem Verhalten geändert nach den Snowden-Leaks?" Denn Menschen, die beobachtet werden, ändern ihr Verhalten und ihre Worte - auch in nicht öffentlichen Texten wie E-Mails. Was bedeutet das für die Freiheit der Gedanken?
Freiheit für Whistleblower: „Sie helfen Journalisten unter großem persönlichen Einsatz“

Freiheit für Whistleblower: „Sie helfen Journalisten unter großem persönlichen Einsatz“

Der UN-Sonderberichterstatter für Menschenrechte bei der Bekämpfung von Terrorismus, Ben Emmerson, forderte die britischen Behörden dazu auf, „ihre Methoden zu überprüfen und sicherzugehen, dass sie tatsächlich die Verpflichtungen des Vereinigten Königreichs gegenüber der Europäischen Menschenrechts-Konvention respektieren, was das Recht auf Sicherheit, Freiheit und das Recht auf Privatsphäre betrifft.“
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